Zahnimplantate Herne

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Ablauf einer Implantation

Um eine mögliche Implantation vollumfänglich zu verstehen und mit einem sicheren Gefühl in die Behandlung zu gehen, empfehlen wir vom Implantatzentrum Herne immer ein persönliches Beratungsgespräch mit dem Behandler.

Damit Sie sich im Vorfeld ein Bild vom Geschehen vor und während der Implantation machen können, haben wir Ihnen einen vereinfachten schematischen Ablauf in Kürze zusammengefasst. Sollten Sie sich für die Einheilungsphase nach der Operation interessieren, klicken Sie gerne hier. Bitte bedenken Sie, dass jeder Eingriff individuell ist und Abweichungen vom dargestellten Ablauf auftreten.

Hier findest du mehr Videos zum Thema Implantologie

 Vorbereitung

Im Grunde müssen Sie sich auf den Eingriff nicht vorbereiten. Vor der Behandlung führen die Patienten ein Beratungsgespräch mit Ihrem Behandler, in dem Wünsche oder Sorgen sowie die Einnahme von Medikamenten besprochen werden. In unserer Praxis in Herne bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich zwischen verschiedenen Behandlungsweisen zu entscheiden. Für gewöhnlich findet eine Implantation mit lokaler Betäubung statt. Optional können Sie die Behandlung im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchführen lassen.

Schritt 1: Ausgangslage

Der Behandler schafft sich durch einen kleinen Schnitt ins Zahnfleisch eine gute Sicht auf das Behandlungsfeld. Nun wird bewertet, ob der Knochen, der sich proportional zur Dauer des Zahnverlustes in der Regel immer weiter zurückbildet, ausreichend ist um ein Implantat zu setzen. Lesen Sie hier mehr darüber was passiert, wenn dem nicht so ist.


Schritt 2: Pilotbohrung

Im zweiten Schritt einer „normalen“ Implantation wird, bei ausreichender Knochensubstanz, eine sogenannte „Pilotbohrung“ durchgeführt. Mit einem filigranen Bohrer werden die Position und finale Ausrichtung des späteren Implantats festgelegt.


Schritt 3: Aufbereitung des Knochens

Im Anschluss wird mit einem Bohrer der Knochen entsprechend der Größe des einzusetzenden Implantats präpariert. Wichtig ist, dass der Vorbau dem Durchmesser des Implantatgewindes angepasst ist. Dieser ist abhängig von der Größe des Zahns, der ersetzt werden soll. Große Zähne erfordern für einen stabilen Halt im Kiefer, auch große Durchmesser.


Schritt 4: Insertion

Im finalen Schritt wird das Implantatgewinde im Knochen verankert. Durch die vielen Windungen des Implantats wird bereits in diesem Schritt eine hohe Stabilität des Implantats im Knochen gewährleistet, die sich „Primärstabilität“ nennt. Mit ausreichender Verankerung bewegt sich das Implantat im Knochen nicht und kann komplikationsfrei einheilen. Abschließend wird das Zahnfleisch an der ursprünglichen Stelle vernäht.

In einigen Fällen von Sofortversorgungen kann unmittelbar nach der Implantation eine provisorische Krone oder Brücke befestigt werden.

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    Freundlicher und kompetenter Zahnarzt
    Man fühlt sich in der Praxis sehr gut aufgehoben. Alle sehr freundlich. Das Team … Mehr
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