Keramikimplantate

Spezialisten für Zahnimplantate in Herne

Ein Keramikimplantat ist metallfrei, und eine Alternative zu anderen Zahnimplantaten, wie zum Beispiel dem Implantat aus dem Werkstoff Titan. Wie andere Zahnimplantate werden auch Keramikimplantate mittels eines Schraubsystems in den Kiefer des Patienten eingesetzt. Nur ist die Schraube eben metallfrei und besteht aus Zirkondioxid. Zirkondioxid ist eine hochfeste Art von Keramik, die besonders bruchsicher und stabil ist. Das gleiche Material kann man auch für die Herstellung von Kronen oder Brücken verwenden.

Keramikimplantate

Ihr Spezialist für Zahnimplantate

Implantatzentrum Herne

Dr. Stefan Helka

Wem empfehlen wir Keramikimplantate?

Zahnimplantate aus Keramik sind für alle Patienten zu empfehlen, die Wert auf einen hochwertig gearbeiteten Zahnersatz legen. Das Kieferwachstum muss zum Zeitpunkt des Einsetzens des Implantats bereits abgeschlossen sein. Bei Mädchen ist dies etwa mit 16 Jahren, bei Jungen mit 18 Jahren der Fall. Außerdem muss der Kieferknochen, in den das Implantat eingesetzt werden soll, stabil sein. Verfügt der Patient über einen nicht gesunden Kieferknochen, muss vor dem Einsatz der Keramikimplantate eine Behandlung zum Kieferknochenaufbau stattfinden. Weiterhin ist der Einsatz metallfreier Zahnimplantate aus Keramik jedem Patienten zu empfehlen, der an einer Titanunverträglichkeit leidet.

Was kostet das? Privat- oder Kassenleistung?

Grundsätzlich gilt: Zahnimplantate aus Keramik sind deutlich teurer als solche aus Titan. Der Grund dafür liegt darin, dass die Materialkosten bei der Keramikvariante höher liegen. Außerdem ist die Herstellung von Implantaten aus Keramik mit mehr Aufwand verbunden, als die von solchen aus Titan. Auch die Behandlung selbst ist aufwendiger. All das summiert sich am Ende zu einem Preis von etwa 2.500 Euro bis 3.700 Euro für ein Implantat im Frontzahnbereich. Im Seitenzahnbereich schlägt ein Implantat mit ungefähr 2.300 Euro bis 3.600 Euro zu Buche. Eine Implantatbrücke kostet etwa zwischen 5.500 Euro und 6.500 Euro. Je nachdem, ob der Kieferknochen vor Behandlungsbeginn gesund ist, oder zunächst ein Aufbau des Kieferknochens erfolgen muss, um das Implantat überhaupt erfolgversprechend einsetzen zu können, unterscheiden sich die Kosten für die Gesamtbehandlung. Der Zahnarzt erstellt vor Behandlungsbeginn für jeden Patienten einen individuellen Heil- und Kostenplan. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt ausschließlich den Festzuschuss für Zahnersatz. Die Kosten für das Implantat selbst werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Patienten können den Festzuschuss durch regelmäßige Zahnarztbesuche, und die korrekte Führung eines Bonusheftes, erhöhen. Die verbleibende Differenz zwischen dem Festzuschuss und den Gesamtkosten für die Behandlung, muss vom Patienten selbst getragen werden. Private Zahnzusatzversicherungen übernehmen in der Regel 80 bis 100 Prozent dieser zusätzlichen Kosten. Wichtig ist es sich vor Behandlungsbeginn mit der privaten Zahnzusatzversicherung zu besprechen, und den vom Zahnarzt erstellten Heil- und Kostenplan dort vorzulegen.

Ablauf der Behandlung

Zunächst prüft der Zahnarzt, unter anderem mittels Röntgen- und Schichtaufnahme, ob der Kieferknochen gesund und stark genug ist, um das gewünschte Implantat aufzunehmen. Ist dies nicht der Fall, muss zunächst der Kieferknochen aufgebaut werden. Weitere notwendige Vorbehandlungen können Karies- oder Paradontitisbehandlungen sein. Die eigentliche Behandlung zur Setzung eines Implantats beginnt mit der Freilegung des Kieferknochens unter örtlicher Betäubung. Danach wird die Schraubverbindung, die später mit der Krone verknüpft wird, in den Kiefer eingesetzt. Nach der Setzung der Schraube ist eine Einheilphase von zwei bis drei Monaten im Unterkiefer, und von vier bis sechs Monaten im Oberkiefer, zu veranschlagen. Ist die Schraubverbindung eingeheilt, kann die Krone in einem weiteren Behandlungsschritt aufgesetzt werden.

Welche Vorteile haben Keramikimplantate?

in Keramikimplantat ist weiß und genügt damit höchsten ästhetischen Ansprüchen. Ein Implantat aus Titan ist dunkelfarbig und kann unter Umständen durch das Zahnfleisch des Patienten hindurchscheinen und deutlich machen, dass es sich um ein Implantat, und nicht um einen eigenen Zahn handelt. Weiterhin ist ein Keramikimplantat gut verträglich für das Zahnfleisch. Üblicherweise lagert es sich das Zahnfleisch besser an diese Form des Implantats an, als an solche aus Titan. Auch ist die Entzündungsgefahr, die von einem Keramikimplantat ausgeht, sehr gering. Der größte Vorteil gegenüber anderen Materialien für Zahnersatz ist jedoch sicherlich der größeren Biokompatibilität. Der Werkstoff kann nicht durch Speichel gelöst werden, und setzt auch von selbst keine Stoffe frei, die in den Organismus des Patienten gelangen könnten. Somit sind Unverträglichkeiten oder Allergien, die vom benutzten Keramikmaterial ausgelöst werden könnten, ausgeschlossen.

Welche Nachteile gibt es?

Als nachteilig können die, im Gegensatz zu anderen Materialien für ein Implantat, erhöhten Kosten gesehen werden. Auch dauert die Gesamtbehandlung bei der Setzung eines Keramikimplantats länger, als bei der Setzung eines Implantats aus dem Werkstoff Titan. Grund dafür ist die längere Einheilzeit. Der Hintergrund: Die Knochenzellen verbinden sich auf natürliche Art und Weise schneller mit Titan-, als mit Keramikwerkstoffen. Weiterhin ist die metallfreie Implantatlösung zunächst nicht gut belastbar und verfügt über eine nur sehr geringe Flexibilität. Nach dem Einsetzen des Implantats kann deshalb die Zahnstellung nicht mehr korrigiert werden. Ist der Implantologe noch unerfahren, kann dies zu unschönen Ergebnissen führen, sollte er nicht genau gearbeitet haben. Das Implantat kann dann unter Umständen nicht perfekt in der Zahnreihe stehen. Da es sich um eine sehr neue Behandlungsmethode, mit einem früher für diese Art der Zahnbehandlung nicht verwendeten Werkstoff handelt, fehlt es außerdem noch an Erfahrungswerten was Art, Ablauf und eventuell auftretende Langzeitproblematiken der Behandlung anbetrifft.

Welche Risiken gibt es?

Die Risiken sind grundsätzlich überschaubar und beziehen sich hauptsächlich auf Risiken, die bei jeder OP zur Einbringung eines Zahnimplantats beachtet werden sollten. Egal aus welchem Werkstoff das Implantat gefertigt wurde. So kann es zum Beispiel, vor allem bei Rauchern und Diabetikern, zu einer verlängerten Einheilphase des Implantats kommen. Zu starker Druck, der vom Zahnarzt bei der Einbringung des Zahnimplantats ausgeübt wird, kann den Kieferknochen belasten oder schädigen. Auch gibt es Patienten, die generell zu einer problematischen Wundheilung neigen, oder aber Betäubungsmittel nicht gut vertragen.

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Live OP – So setzt man ein Keramikimplantat – Inkl. Livekommentar & Vergleich zu Titan

Implantatzentrum Herne
Inhalt des Videos:

Keramikimplantat setzen live. Wir setzen in dieser Folge Implatalk ein, Keramikimplantat erklären außerdem alles, was es dabei zu beachten gibt und wo die Unterschiede zum klassischen Titan Implantat liegen. Viel Spaß bei dieser spannenden Folge, Implatalk. Hi und herzlich willkommen zu Implatalk Bevor wir in die Live O.P einsteigen, würde ich euch gerne eine kurze Einführung in das Thema Keramikimplantate geben. Das ist momentan ja ein unglaublicher Trend und der Markt für diese Art der Implantat wird definitiv weiter wachsen. Das denke ich zumindest.

Es wird demnächst natürlich auch nochmal eine Folge geben, wo wir so ein bisschen tiefer in die Theorie zum Thema Keramikimplantate einsteigen. Heute geht es aber erst einmal um so einen groben Überblick und vor allem, wie so eine OP mit Keramikimplantat wirklich abläuft. Wann macht das Setzen eines Keramikimplantat es überhaupt Sinn? Prinzipiell sehen wir die Indikation vor allem im Front Bereich, also wir als Praxis. Gerade für Ästhetik ist das ein Riesenvorteil, wenn man z.B. kein Titan sieht. Also Titan ist jetzt kein schönes Material im Mund.

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Dementsprechend haben wir jetzt gerade wenn z.B. der Knochen also hier oben, wenn die Lamelle die Knochen am Veneer sehr dünn ist und dann das Zahnfleisch da drüber auch noch dünn ist. Dann kann z.B. das Titan wirklich durch das Zahnfleisch durchscheinen und das sieht dann immer so bisschen gräulich aus, ein bisschen unschön. Und vor allem natürlich, wenn er Knochen abbaut, dann liegt wirklich später Metall frei und das kann bei so einer hohen lach Linie. Also das heißt, wenn jemand lacht und das ist dann so, dass man das Zahnfleisch sieht.

Also ein sogenanntes Gummi İsmail, dann kann das schon sehr unvorteilhaft sein. Und außerdem ist Zirkon natürlich auch voll Bio kompatibel. Ist auch nochmal ein weiterer Vorteil und verursacht überhaupt keine körperlichen Immunreaktion. Das ist bei empfindlichen Personen kann das halt relevant sein. Wobei wir das beim Setzen von Titan Implantaten eigentlich noch nie beobachtet haben. Trotzdem geht der Trend natürlich immer mehr zu Bio und zu Nachhaltigkeit und dementsprechend sehen wir hier auf jeden Fall ein weiteres Potenzial. Das sich Da der Markt deutlich nach oben entwickelt wird auch immer häufiger nachgefragt bei uns in der Praxis.

Und ja, wer hier sicher gehen will, der hat auch die Möglichkeit, das zu tun. Aber es ist natürlich schon ein bisschen teurer. Willing da jetzt so vielleicht um die 10 bis 15 prozent drüber. Wenn ich es jetzt mal so schätzen müsste, kann ich jetzt aber nicht so genau sagen. Die Aufbau Bauteile sind ein bisschen teurer. Das Implantat an sich ist ein bisschen teurer, die chirurgische Leistung ist die gleiche. Man macht natürlich auch einen Keramikimplantat, auch immer eine Folke Rami Crone.

Das macht ja keinen Sinn, dann dadrauf eine Metall verbrennt Krone zu machen und dann bleibt man natürlich Folke Ramesh und ist dann da auch eher so am oberen Ende, was das Labor dann auch anbelangt, aber ist mittlerweile nicht mehr so teuer wie noch vor drei, vier, fünf Jahren. Kann man schon machen. Funktioniert super, haben einige Fälle damit gemacht. Richtig top Ergebnisse Langzeit Ergebnisse laut erster Studien auch vergleichbar mit Keramikimplantate mit Tarn Implantaten. Es könnte sogar sein, dass in den ersten Studien sich Vorteile bei der Piri Implantat es zeigen also, dass Keramikimplantate nicht so leicht eine Perimeter Thetis bekommen bzw.

wenn eine Parodontitis auftritt, dass man diese sieht, es dann deutlich besser im Griff halten kann, weil an der Keramik Oberfläche sich eben nicht so viele Bakterien niederlassen können und auch Zahnfleisch an der Keramik Oberfläche sogar anhaften kann, was beim Titan eben nicht der Fall ist. Da haftet eben nur Knochen an, aber das wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Da würde ich mich nicht so sehr aus dem Fenster lehnen wollen. Wir werden den nächsten drei, vier, fünf Jahren sicherlich einige Studien sehen, gerade weil jetzt auch die Nachfrage nach Keramikimplantate deutlich steigt und da auch der Studien bedarf natürlich auch deutlich höher liegt.

So ist beim Vorgehen wichtig, bei Keramikimplantate. Es ist ein bisschen unterschiedlich im Vergleich zu Titan Implantaten Keramikimplantate vertragen deutlich weniger Drehmoment als Titan maximal 30 Zentimeter, bei den meisten Systemen manchmal ein bisschen mehr. Bei Titan Implantat kann man 50, teilweise sogar 60 Zentimeter machen. Das liegt einfach daran. Die Oberfläche darf nicht überhitzen. Und um das zu gewährleisten, sollte man das Ganze auch sehr langsam eindrehen mit wenig Umdrehungen pro Minute. Die Einheiten Phase sind eigentlich ähnlich wie bei Titan Implantaten.

Auch hier liegen wir je nach Knochen Qualität eben so zwischen 4 und 5 Monaten in den meisten Fällen. Und was ganz wichtig ist, es gibt mittlerweile auch sogenannte zweiteilige Keramikimplantate. Also nicht mehr die Keramikimplantate, wo schon so ein Aufbau drauf ist, den man benutzen muss, sondern man kann mittlerweile auch ein sogenanntes Budget auf dem Keramikimplantat verschrauben. Und das ist ganz, ganz wichtig, um eine hochwertige Zahnmedizin zu betreiben und um später eventuell auch wieder dran zu kommen.

Und man, wenn man eine neue Crone machen muss, dass das Ganze dann eben quasi erweiterbar ist oder neu versorgt war ist. Da waren wir mit den alten anteiligen Keramikimplantate sehr, sehr unflexibel, um es jetzt einmal so zu sagen. So, hierzu wird es auch demnächst Folge Implatalk geben, eine eigene. Heute geht es aber hauptsächlich um die Live OP. Jetzt hast du einen ganz kurzen Abriss bekommen und jetzt gehen wir zum eigentlichen Heiler der Folge unserer EVP.

Und ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei. Und wenn sie uns nach dem Video nochmal ganz kurz wieder liebe Community, bevor es weitergeht mit dem Video, habe ich eine Bitte an euch wir geben jede Woche unsere besten Infos zum Thema Implantologie Zahn Aesthetik, Zahnarzt, Angst besiegen und mein Ziel raus und wir sind auf eure Hilfe angewiesen. Wenn ihr dieses Video und dieser Kanal gefällt, dann zeig uns doch deine Anerkennung mit einem Daumen nach oben. Und wenn du uns wirklich helfen willst und dein Wissen regeln.

Erweitern möchtest, dann klick auf den Abo Button und aktiviert das Glöckchen und nicht vergessen. Ich beobachte euch jetzt weiter mit dem Video so herzlich willkommen zum Live Kommentar für das Setzen eines Keramikimplantate. Und wir starten mit unserer Schnitt Führung. Wir machen einen Schnitt auf dem Kieffer Camp, wo später das Implantat inseriert werden soll. Und wir machen vor und hinter dem späteren Implantat einen kleinen T Schnitt, damit wir das Zahnfleisch gleich besser präparieren können. Das ganze allerdings so minimal invasiv wie möglich.

Das bedeutet, wir möchten nur so viel aufklappen, wie wir es unbedingt machen müssen und nicht mehr. Also wir müssen natürlich den Knochen sehen können. Deswegen präparieren wir jetzt auch mit einem sogenannten Raspi Oratorium das Ganze ab. Aber wir werden den Knochen jetzt nicht so stark darstellen, wie man es z.B. machen muss, wenn man einen Knochen Aufbau macht. Das heißt, wir machen wirklich nur ohne Entlastung Schnitt eine sogenannte Kristalle Darstellung. Also Kristall bedeutet Kiefer Kamm des Knochens.

Man sieht das jetzt hier, dass wir hier sozusagen auf dem Knochen so ein bisschen präparieren. Das Ganze ist natürlich in lokaler Anästhesie auch vollkommen schmerzfrei. So, und jetzt sieht man gleich, dass man sozusagen so einen kleinen Lappen gebildet hat, also dass man hier so eine gewisse Beweglichkeit dann eben auch hat. Und jetzt kann man auch schon den Knochen ein bisschen sehen. Das werden wir später gleich in einer anderen Darstellung nochmal sehen. So, jetzt kommt die so genannte Pilot Bohrung mit einem ganz, ganz feinen Bohrer.

Damit könnt man im Prinzip an der Stelle, wo man das Implantat später setzen will, den Knochen an. Das heißt der nächst größere Bohrer findet dann da besser seinen Anfang. Das macht man noch nicht auf die gesamte Tiefe des Implantat aus, sondern relativ oberflächlich. So, und jetzt kommt die erste volle Bohrung mit einem sogenannten 2 Millimeter Bohrer. Und hiermit legt man jetzt eigentlich auch die Achse und die Tiefe für die Implantat Bohrung fest und man sieht diesen goldenen Stopp auf dem Bohrer, der verhindert, dass man zu tief bohrt.

Das heißt, man legt vorher fest Welches Implantat möchte ich setzen? Ein 9 Millimeter, 11 Millimeter, 13 Millimeter Implantat und geht jetzt mit immer größer werdenden Bohrern auf Bauhöhe. Das Ganze mit einer ungefähren Drehzahl zwischen 500 und 900 bei Keramikimplantate ein bisschen langsamer meistens. Aber das ist immer von Implantat System zu Implantat System verschieden. Und hier sehen wir jetzt auch schon den endgültigen Bohrer, also den Final Bohrer, der jetzt die Implantat Geometrie im Knochen völlig darstellt. Das wir uns gleich auch mal angucken.

Wir werden jetzt allerdings auch noch ein Gewinde schneiden, wie wir vorhin gelernt haben. Darf ja nicht zu viel Drehmoment auf das Implantat und dieses Gewinde schneidet sozusagen die Implantat Windung schon mal vor, sodass das Implantat nicht mehr so viel Drehmoment beim Einbringen hat. Jetzt gehen wir mit dem Gewinde Bohrer gleich wieder rückwärts. Und dann kommt jetzt, gleich bevor wir das eigentliche Implantat inserieren, noch ein sogenannter Corti Calis Bora, der erweitert im oberen Bereich den Knochen nochmal, weil es Implantat das werden wir gleich sehen.

Hat im oberen Bereich eine Verbreiterung, eine sogenannte Tulpe, damit sich das Ganze von der Geometrie oben hin verbreitert. Das ist für die Prothetik gut, dass die Krone besser aussieht. Und hier sieht man jetzt auch die finale Bohrung. Man sieht, außen ist genug Knochen, innen ist genug Knochen und jetzt kommt das Keramikimplantat rein. Das wird mit einem Einbringe hereingebracht. Relativ geringe Drehzahl unter Wasserkühlung. Und jetzt sieht man, dass sich dieses Keramikimplantat sehr schön in den Knochen quasi reinzieht.

Jetzt sieht man gleich, dass wir einen guten Stop machen und jetzt kontrollieren wir nochmal, bevor wir weiter drehen, die Höhe und sehen. Wir möchten das Ganze vielleicht noch eine Umdrehung weiter nach unten haben und drehen es Implantat jetzt in die finale Position. Auch das Drehmoment hat jetzt genau angeschlagen mit den 30 Newton Zentimetern. Und hier sehen wir jetzt das finale Implantat in der End Position. Man sieht, der Knochen ist sehr schön außen und innen und man sieht auch dieses Innen Gewinde und das Innenleben des Implantat.

Und da werden wir jetzt gleich um das zu verhindern, dass da jetzt die Schleimhaut rein wächst, eine sogenannte Deck Schraube platzieren, die das Implantat dann eben so lange schützt. Das ist sie. Und die ist dann eben aus einem sogenannten PE Kunststoff. Die klappt dann rein. Es ist ein bisschen anders als bei einem Titan Implantat, wo eigentlich auch eine Schraube rein geschraubt wird. Hier wird sie rein geklagt und jetzt kontrollieren wir nochmal einmal, ob alles final in Ordnung ist und nehmen das WUNDT Gebiet zu.

Hier sieht man das ganze so ein bisschen im Zeitraffer. Man versucht jetzt hier mit sogenannten Mono vielen Fäden das ganze möglichst sauber zu halten. Man sieht, dass es ein glatter Faden, der lagert keinen Schmutz an. Es gibt auch sogenannte geflochtene Fäden, die nutzt man vielleicht z.B. für Weisheitszähnen oder wo das Heilungs Ergebnis nicht ganz so wichtig ist. Diese Fäden hier, die piksen ein bisschen. Das ist ein bisschen nervig, aber dementsprechend sind sie auch sehr sehr dünn, sehr filigran und machen eine tolle Wundheilung und lagern eben keine kein Schmutz und damit auch keine Bakterien an.

Die müssen dann so nach 10 bis 12 Tagen entfernt werden. Und dadurch, dass wir jetzt auch z.B. keine Entlastung gemacht haben, kriegen wir das ganze WUNDT Gebiet mit maximal drei, vier fünf Nähten zu. Und haben das damit sehr schön minimal invasiv gelöst. Das war die Laif VP und ich denke mal, jeder hat jetzt einen Eindruck, wie so ein Keramikimplantat inseriert wird. Wir sehen uns jetzt gleich wieder zurück im Büro.

So, das war unsere Lei VP, in welcher wir in Keramikimplantat gesetzt haben. Und du siehst, das ist weder kompliziert, noch dauert es besonders lange. Und jetzt geht’s darum Was denkst du, werden Keramikimplantate die Normalen die Implantat bald verdrängen? Oder ist das nur eine Modeerscheinung? Oder gibt es vielleicht einen Platz für beide Technologien in dieser Welt? Ich bin gespannt, was du sagst und freue mich auf deinen Input. Und wenn du die letzten Live VPS es wird demnächst auch hier mehr Live VPS geben auf diesem Kanal nicht verpassen willst, dann aber den Kanal.

Es ist der größte Kanal Deutschlands mittlerweile zum Thema Implantologie und aktiviert die Glocke, damit du auch erinnert wirst, wenn es neues Video gibt. Ich wünsche dir bis dahin eine gute Zeit. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim nächsten Video, welches du natürlich wie immer hier links findest. Ich wünsche dir alles Gute. Bis dann euer Doc Helka. Ciao.


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