Knochenersatzmaterialien

Spezialisten für Knochenaufbau in Herne

Ein Knochenaufbau (Augmentation) ist ein Eingriff, der in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten dauert. In einfachen Fällen wird er unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

Im Fall von leichten Knochendefekten ist ein Aufbau mit gleichzeitiger Implantation möglich. Bei größeren Aufbauarbeiten müssen Patienten 6 bis 9 Monate warten, bis die eingefüllte Knochensubstanz so gut angewachsen ist, das implantiert werden kann.

Verschiedene Arten von Knochenersatzmaterialien


Um fehlende Knochenstruktur wieder aufzufüllen wird, ein Ersatzmaterial eingebracht.

Das kann durch eine Eigenspende passieren oder es werden externe Knochenmaterialien (organisch oder anorganisch) eingebracht.

Knochenersatzmaterial wird grundsätzlich in drei Gruppen eingeteilt:

  • synthetisch hergestellt
  • aus Tierknochen gewonnen
  • menschlicher Ersatzknochen.
Implantatzentrum Herne

Ihr Spezialist für Knochenaufbau

Implantatzentrum Herne

Dr. Stefan Helka

Synthetisches Knochenersatzmaterial (alloplastische Knochentransplantation)

In der Praxis wird meistens Kalziumphosphat in Verbindung mit Hydroxylapatit angewendet.
Die Granulate sind von poröser Struktur und bieten Ansatzstellen für das Anwachsen und Verwachsen mit natürlichen Strukturen des Kiefergewebes. Nach einiger Zeit wird das synthetische Material so bestenfalls in eine Art natürlicher Knochen verwandelt. Trotzdem bleiben auch nach Jahren noch Reste der synthetischen Strukturen erhalten.

Synthetisches Knochenersatzmaterial eignet sich vor allem für kleinere Aufbauen.

Die Vor- und Nachteile:

  • kostengünstig
  • jederzeit und in unbegrenzter Menge verfügbar
  • wächst nicht so gut an wie Ersatzmaterial tierischen oder menschlichen Ursprungs.

Tierisches Knochenersatzmaterial (xenogene Knochentransplantation)

In diesem Bereich wird vor allem mit Knochenmaterial von Rindern und Korallen, aber auch vom Schwein oder Pferd gearbeitet.
Die Spenderknochen werden vor der Weiterverarbeitung zu medizinisch einwandfreiem Ersatzmaterial natürlich von allen Eiweißstrukturen befreit (Fleisch, Blut, Nerven, Knochenmark).

Mit Ersatzmaterial tierischen Ursprungs können kleinere und mittlere Aufbauen durchgeführt werden.

Die Vor- und Nachteile:

  • etwas kostenintensiver als synthetische Materialien
  • jederzeit und in unbegrenzter Menge verfügbar
  • ethische, moralische oder religiöse Bedenken
  • ein theoretisches Infektionsrisiko durch belastetes Knochenmaterial

Menschliches Knochenersatzmaterial (autogene Knochentransplantation)

Die besten Ergebnisse werden in der Kieferknochenrekonstruktion mit menschlichen Knochenstrukturen erzielt. Es liegt auf der Hand, dass Eigenmaterial am einfachsten und schnellsten anwächst und damit eine solide Basis für die Zahnimplantation bietet.

Wann immer möglich wird das Material am Körper des Spenders entnommen. Bei kleinen Auffüllarbeiten reichen manchmal sogar die Bohrspäne, die während der Implantation anfallen. Gegebenenfalls können diese auch bis zu einem gewissen Teil mit tierischem oder synthetischen Material gemischt werden.

Ansonsten entnehmen Fachkräfte einen Knochenspan oder einen kleinen Knochenblock am zahnlosen Hinterkiefer. Nur bei sehr großen Aufbauarbeiten muss Knochensubstanz am Beckenkamm entnommen werden.

Fremdknochen wird ähnlich wie tierischer Knochen aufbereitet. Meistens stammt das Material aus Spenden, die in der Folge von Hüftgelenksoperationen anfallen.

Die Vor- und Nachteile:

  • die teuerste Variante
  • beste Ergebnisse durch identische Knochenstruktur
  • bei Eigenspenden fällt eine weitere Wunde an.

Welche Kosten entstehen? Was zahlt die Krankenkasse?

Da die benötigen Mengen von Ersatzmaterialien und die Rahmenbedingungen von Fall zu Fall sehr verschieden sind, können keine verbindlichen Preise genannt werden.

Die Preisspanne für ein Implantat inklusive Knochenaufbau liegt in etwa zwischen 1.300 und 4.000 Euro.

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden weder die Kosten für eine Zahnimplantation, noch für das Knochenaufbaumaterial übernommen.

Mit einer Zusatzversicherung können die Kosten für Zahnimplantate reduziert werden, wenn der Vertrag rechtzeitig abgeschlossen wurde.

Von den privaten Kassen können die Kosten je nach Vertrag gar nicht, teilweise oder sogar vollständig übernommen werden. Das kommt auf den individuellen Vertrag und das Versicherungsunternehmen an.

Ablauf der Behandlung

Das Knochenersatzmaterial wird in leichten bis mittleren Fällen unter örtlicher Betäubung in den Kiefer eingebracht.

Je nach Situation werden verschiedene Aufbautechniken angewandt:

Knochenanlagerung von Spänen oder Knochenersatzmaterial
Das einfachste Verfahren kann in einem Zug mit der Zahnimplantation stattfinden. Dabei werden Späne des Kieferknochens oder Knochenersatzmaterial in den Knochen eingebracht und gleich im Anschluss werden die Zahnimplantate gesetzt. Diese Methode ist mit wenig schmerzhaft, kostengünstig und wird bei kleinen Defekten im Oberkiefer und Unterkiefer angewandt.

Interner oder externer Sinuslift
Das Knochenersatzmaterial wird im Oberkiefer gesetzt. Sinus ist gleichbedeutend mit Kieferhöhle. Muss der Sinusboden angehoben werden, kommen Knochenersatzmaterial oder Knochenspäne aus Tier- oder Eigenknochen zur Anwendung.
Beim internen Sinuslift wird das Knochenersatzmaterial über einen Zugang über die Mundhöhle eingebracht. Extern bedeutet, dass der Zugang von außen über die Wange stattfindet.

Knochenblockversetzungen
Diese Methode eignet sich für zu dünne Stellen am Unter- und Oberkiefer. Als Material kommt eigenes Knochenmaterial des Patienten zum Einsatz. Die Zahnimplantate werden erst nach einer Einheilzeit eingesetzt.

Beckenkammtransplantation
Muss großräumig Knochen ersetzt werden, geschieht dies durch eine Eigenspende aus dem Beckenkamm. Dieser etwas umfangreichere Eingriff wird nur unter Vollnarkose stationär im Krankenhaus durchgeführt.

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Knochenersatzmaterialien in der Implantologie – Überblick und Anwendung

Implantatzentrum Herne
Inhalt des Videos:

Knochenersatzmatertialien in der Implantologie. Welche gibt es? Und was musst du sonst noch dazu wissen? Genau diese Frage klären wir in dieser Folge. Implatalk bis gleich. Immer wieder, wenn ich mit Patienten über Implantate spreche und es kommt das Thema Knochenaufbau, kommt eine Frage und die kommt fast immer. Was gibt es denn für Knochenersatzmaterialien? Und aus welchem Material sind sie gemacht? Also macht es Sinn, das einmal komplett und übersichtlich zusammenzufassen und auch mal über Vor und Nachteile zu sprechen.

Die einzelnen Materialien sind für Laien einfach nicht ersichtlich und total intransparent. Und deswegen sprechen wir heute genau über dieses Thema Knochen, Ersatz, Materialien. Zunächst einmal gibt es wie so oft im Leben auch bei diesem Thema kontroverse Meinungen. Das heißt, das Ganze wird viel und heiß diskutiert. Welches Material ist das Beste? Was sollte man verwenden, was sollte man nicht verwenden? Und wenn du Zahnärzte fragst, bekommst du auf jeden Fall mindestens fünf verschiedene Antworten. Dennoch möchte ich das, was sinnvoll ist und was bei uns echt prima funktioniert, seit Jahren einmal zusammenfassen.

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Und du kannst dann selber entscheiden, ob du das für dich verwenden willst, ob das für dich Sinn macht oder nicht. Das ist sicherlich nicht allgemeingültig, was ich sage, aber so unser Konzept funktioniert, was Knochen, Zusatzmaterial und Knochen Aufbau anbelangt, wirklich sehr sehr gut. Also starten wir das Thema Welche Gruppen gibt es? Und ganz grob. Man kann hier eigentlich die Materialien in drei verschiedene Kategorien einteilen. Erst dann ist menschliches Frontzahn Zusatzmaterial. Die zweite Gruppe tierisches Knochen, Zusatzmaterial und die dritte Gruppe sind die komplett synthetischen Ersatz Materialien.

Und diese drei Gruppen schauen wir uns jetzt mal genau an mit Vor und Nachteilen. Und wir fangen jetzt einfach mal an mit der dritten Gruppe, die ich gerade jetzt genannt hat, mit den künstlichen Materialien. Und hier gibt es natürlich auch wieder viele Möglichkeiten, weil es ja synthetisch ist und hergestellt wird. Aber bewährt hat sich hier zum Beispiel das Betta Calcium Phosphat in Verbindung mit dem sogenannten Hydro Sill Appetit. Ich blende dir das um einmal ein, dass du so eine Vorstellung davon kriegst, wie das aussieht.

Und von der optisch sichtbaren Struktur ist das in der Tat so ein bisschen so wie Katzenstreu. Katzenstreu kennt jeder. Das sind so diese diese kleinen porösen Partikel, die ich dir einmal so in einer Großaufnahme, einmal ein einblenden. Und das hat folgenden Grund Also warum ist das so? Die Struktur ist optimal dafür, dass der Körper das Material nach dem Einbringen damit optimal durch bauen kann. Also die Gefäße können dort sprießen und dort dann irgendwann körpereigenen Knochen neu bilden.

Soweit die Theorie. Das erfolgt jedoch bei synthetischen Material nur teilweise. Also man kann selbst nach Jahren dieses Knochen Zusatzmaterial immer noch, wenn man jetzt einen histologische Schnitt macht, also das unter dem Mikroskop dann eben untersucht, noch nachweisen. Und vor allem das ist sehr sehr stabil. Wobei dieses Kalzium Phosphat dann ja vom Körper umgebaut wird. Und dann entsteht so eine Misch Substanz aus eigenen Knochen und Knochen Zusatzmaterial. Und das ist dann aber so hart, dass das Implantat eben gut umfasst.

Und das funktioniert eigentlich auch ganz gut. Für kleinere Aufbauten nutzen wir das ab und zu. Das ist für uns eher ein Ausweich Material, weil ja beim Sinus der es gut bei kleineren aufbauten. Es hat einfach mehrere Vorteile. Der erste Vorteil ist, diese Materialien sind unbegrenzt verfügbar. Das heißt, ich kann sie aus der Tüte nehmen. Mach sie auf und muss nicht irgendwo bei einem Patienten eine zweite Annahmestelle für einen eigenen Knochen Ãœbernahme aufmachen. Und zweitens Es können keine Erkrankungen übertragen werden und zwar definitiv nicht, weil es ja synthetisch ist.

Dritter Vorteil Wir haben keine ethischen und religiösen Probleme bei der Materialwahl. Das bedeutet ja, wenn zum Beispiel ein Muslim, der zum Beispiel gläubig ist und keine keine Schweine Produkte nehmen darf oder haben darf, dann brauchst du dir da keine Gedanken machen. Man muss auch in der Hinsicht nicht aufklären. Es gibt aber auch Nachteile, denn dadurch, dass wir hier ein künstliches Material haben, ist die Struktur doch deutlich weiter entfernt von der eines eines Menschen. Und dementsprechend gibt es auch schlechtere Ergebnisse.

Da gibt es ganz viele Studien dazu, dass zum Beispiel bei größeren Knochen Aufbauten dieses synthetische Material nicht so gut funktioniert wie ein Knochen oder tierischer Knochen. Und deswegen verwenden wir das auch für größere Aufbauten bei uns nicht. Kommen wir zur zweiten Gruppe. Das sind die sogenannten tierischen Asads Materialien. Die werden entweder vom Rind, vom Schwein oder vom Pferd genommen. Die funktionieren alle etwa gleich gut, weil diese Tiere etwa auch gleich weit weg sind genetisch vom Menschen. Und hier wird der Knochen durch unterschiedliche Verfahren von sämtlichen Protein Strukturen befreit und es bleibt nur eine anorganische Matrix ohne zelluläre und organische Bestandteile übrig.

Das bedeutet im Prinzip, dass die ganzen Proteine halt kaputt gehen und das minimiert dann auch das Risiko einer Krankheits Übertragung, wie zum Beispiel das bekannte BSE volkstümlich oder wie man auch fachlich sagt von sogenannten Prionen Erkrankungen. Das Risiko ist extrem gering. Man muss aber trotzdem immer wieder darüber aufklären, dass es ein Restrisiko gibt. Es ist aber sehr klein, mir ist zum Beispiel kein Fall bekannt. Ich weiß nicht, möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber mir ist kein Fall bekannt, wo das jetzt nachgewiesen wäre, dass zum Beispiel Knochen Ersatz Materialien in der Zahnmedizin wirklich so eine Prionen Erkrankung übertragen wurde.

Die Vorteile sind liegen hier einfach auch auf der Hand. Wir haben auch hier eine unbegrenzte Verfügbarkeit. Wir haben eine gewisse Kostenstruktur da natürlich dahinter, weil die Materialien müssen ja produziert werden. Es ist allerdings im Rahmen. Die Kosten sind nicht besonders hoch. Wir haben keine Knochen Entnahme an einer anderen Stelle, genauso wie bei dem synthetischen Material. Und die Ergebnisse sind ein bisschen besser als bei den synthetischen Materialien, allerdings schlechter als bei den sogenannten menschlichen oder autonomen Materialien.

Ja, dann kommen wir eigentlich zur vorletzten Kategorie. Das ist dann der menschliche Knochen. Beim menschlichen Knochen haben wir eben den riesigen Vorteil, dass wir, ja dass wir die Struktur vom Knochen und das Material sehr, sehr ähnlich haben zu dem eines Menschen, auch wenn wir es nicht vom gleichen Menschen nehmen. Das heißt, wir haben hier auch zwei Kategorien. Wir haben ja einmal den menschlichen noch vom Spender und wir haben einmal den menschlichen Knochen, der ja von einem selber entnommen wird.

Und wir schauen uns diese beiden Kategorien mal an und beleuchten mal die Unterschiede. Ja, wenn ich jetzt den Knochen entnehme beim gleichen Patienten, dann Implantat ich ihn natürlich dann an einer anderen Stelle wieder rein. Und es funktioniert beides sehr, sehr gut, weil die Struktur eben ähnlich ist. Und es ist als sogenannter Goldstandard eben auch bekannt, dass man das Knochen eigene Patienten eigenen Material nimmt. Wenn man es jetzt den Spender Knochen einmal anschauen. Der ist natürlich nur begrenzt verfügbar, weil wir haben nicht unbegrenzt Spender.

Das funktioniert beim Spender Knochen eben so, dass gerade bei Hüft OPs der Knochen sowieso entnommen wird. Wenn ein Spender zum Beispiel eine künstliche Hüfte bekommen die Willigen dann ein, dass man diesen entnommenen Knochen eben dann verwendet für andere Dinge, also zum Beispiel in der Zahnmedizin, wo wir ihn dann gebrauchen können und dieser dann ebenfalls aufbereitet und in verschiedenen Formen wie Platten oder in Granulat Form eingesetzt, wo er dann eben dann verwendet werden kann. Der ist deutlich teurer als tierischer und synthetische Knochen, weil es eben eine begrenzte Baghdad gibt oder eine Begrenztheit gibt und die Aufbereitung auch aufwendig ist.

Funktioniert natürlich aber auch deutlich besser. Und hier sind dann eben auch große Argumentationen möglich, zum Beispiel mit diesen komplexen Techniken wie 3D Dokumentationen, die wir ausschließlich mit menschlichen Knochen durchführen. Blenden wir einmal das Video ein zum Thema 3D, auch mit der Zirkon, falls euch das interessiert. Ja und der Vorteil der Spender Knochens ist natürlich außerdem das Wegfallen dieser zweiten Annahmestelle. Das heißt, wenn ich jetzt eine OP habe und ja, der Patient möchte nicht, dass an der zweiten Stelle noch mal Knochen entnommen wird, ist eigentlich das menschliche Spender, der menschliche Spender Knochen.

Die beste Alternative allerdings auch die teuerste. Ja, funktioniert fast so gut wie ein Knochen. Und damit sind wir dann eben genau bei dieser Kategorie angekommen, bei eigenen Knochen. Wenn ich die Möglichkeit habe und ich möchte vier Knochen aufbauen und ich möchte das absolut beste Ergebnis, dann ist der eigene Knochen immer noch das Beste, was man nehmen kann. Wir haben auch hier wieder drei Möglichkeiten, diesen zu entnehmen. Die erste Möglichkeit und das ist wirklich toll ist das.

Wenn wir sowieso schon implantieren, müssen wir eine Bohrung machen und dann bekommen wir da das sogenannte Spiral Bohrer sind oder sogar eine Schere. Bohrer immer Borsch Späne in die ja in die Spiral Bohrer rein. Ich blende die das auch oben einmal ein, dann siehst du, was ich meine. Und das machen wir eigentlich auch immer. Das heißt, wir kombinieren häufig zum Beispiel diesen Knochen, den wir beim Bohren sammeln, mit Knochen, den wir zum Beispiel aus der Tüte nehmen, also entweder mit synthetischem, mit tierischem oder mit Spender Knochen.

Und dann haben wir so eine Art Halbheit. Material funktioniert wirklich super gut, wenn man sozusagen dann doppelt so viel Material wie wir eigentlich hätten, wenn wir nur die Späne nehmen und dann so ein bisschen die Vorteile miteinander. Zweitens Ich kann einen sogenannten Sesselkleber benutzen, das heißt, ich nehme so ein spezielles Gerät, wenn ich dir auch einmal ein und sammelnden den Knochen, dann irgendwo direkt neben der Stelle oder mache eine zweite Stelle auf. Ja, damit kann ich Knochen Späne gewinnen, die ich dann an lagere.

Oder wenn ich wirklich einen richtig großen Aufbau machen möchte, dann entnehme ich mir zum Beispiel einen Piezo Gerät oder mit einer mit einer kleinen Trennscheibe hinten am Kiefer Winkel einen sogenannten Knochen sparen oder einen Knochen Block im hinteren Backenzahn Bereich. Das macht man dann, wenn man viel Höhe und viel Breite aufbauen möchte und dafür ein stabiles Gerüst braucht. Das wird dann sozusagen auf Abstand geschraubt. Und dann kommt dann in diesen Zwischenraum. Das kannst du dir in dem Video mit dem Aufmuntert auch mit der 3D auf Metallfrei anschauen.

Wird dann aufgefüllt und damit kann man tolle Sachen machen, wo überhaupt kein Knochen mehr ist. Also was ist mein Fazit zu dem Thema Knochen, diese Materialien? Es gibt für jede Indikation in der Implantologie eigentlich eine Reihe von Möglichkeiten, die auch jeder Implantologie in seinem Portfolio haben sollte, um jeden Fall bestmöglich zu lösen. Wir haben in der modernen Implantologie so viele Möglichkeiten und Knochen da wieder aufzubauen, wo eigentlich gar keine Knochen mehr ist. Und für jeden Fall gibt es aus diesem vielfältigen.

An Materialien die beste Option für jeden Patienten und das ist auch immer so ein Prozess, das heißt, man muss miteinander reden, was möchte der Patient? Und da muss ihm aber auch klar sein, welche Vor und Nachteile damit verbunden sind. Ja, habe ich was vergessen, dann schreib mir das in die Kommentare. Wir konnten das unten diskutieren. Ich bin leider auch nur ein Mensch. Ich vergesse manchmal auch die eine oder andere Kleinigkeit. Wenn dir etwas gefehlt hat, schreib mir das da unten.

Ich beantwortet das gerne und falls ja das Video gefallen hat, ja, dann freue ich mich natürlich auch über einen Kommentar oder ein Abo. Und dann geht es nächste Woche natürlich wieder weiter mit dem nächsten Video und ich freue mich, dich wieder zu sehen und sage wie immer eine gute Zeit bis dahin. Doc Helka Tschüss!


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