Zirkonkronen

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Zirkonkronen oder auch Zirkonoxidkronen sind Kronen, welche aus biokompatiblen Materialien gefertigt werden. Eine Zahnkrone kann ein metallhaltiger Zahnersatz sein oder auch in der Kategorie Zahnersatz Metallfrei eingeordnet werden. Warum eine Zahnkrone beim Patienten eingesetzt werden muss, kann verschiedene Gründe haben. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass eine Zahnkrone zur Wiederherstellung des Zahnes verwendet wird, wenn vom Zahn mehr als die Hälfte vorhanden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, werden andere Behandlungsmöglichkeiten wie Zahnbrücken oder Implantate berücksichtigt. Die Zirkonoxidkrone ist dabei eine der Zahnkronen im Bereich Zahnersatz Metallfrei. Durch die Biokompatibilität der metallfreien Zahnkrone werden allergische Reaktionen und materialbedingte negative Reaktionen vermieden. Eine Zahnkrone aus verschiedenen Metallen kann bei Patienten zu Reizungen und allergischen Reaktionen führen, weshalb der Trend in der Zahnmedizin immer stärker zu metallfreien Alternativen geht, die sich biokompatibel zum Menschen verhalten. Biokompatibel bedeutet hierbei, dass der Körper auf die benutzten Materialien und Stoffe nicht reagiert, da sie für ihn gut verträglich sind.

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Philipp Poss

Wann empfehlen wir Zirkonkronen?

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Zirkonkrone empfohlen wird und für wen diese besonders benötigt werden. Eine Kronenbehandlung wird vor allem bei Patienten empfohlen, bei denen noch mehr als die Hälfte des ursprünglichen Zahnes vorhanden ist, da her die Krone gut aufgebaut werden kann. Sollte weniger als die Hälfte des Ursprungszahns verbleiben, so werden andere Behandlungsmethoden wie eine Zahnbrücke oder ein Zahnimplantat empfohlen. Patienten, die zu allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten in Verbindung mit metallhaltigem Zahnersatz neigen, sind mit metallfreiem Zahnersatz sehr gut aufgehoben. Aber auch bei Patienten, bei welchen diese Unverträglichkeiten noch nicht aufgetreten sind, tendieren oft zu biokompatiblen Materialien, da die Allergiedichte in der breiten Masse zunimmt. So kann einem Problem vorgebeugt werden, bevor sich dieses überhaupt entwickelt. Des Weiteren wird die Zirkonoxidkronen Patienten empfohlen, die einen großen Wert auf die Ästhetik ihrer Zähne legen. Durch ihre natürliche Färbung kann sich die Zirkonoxidkrone sehr gut in das restliche Zahnbild einfügen und die Krone ist für den neutralen Betrachter nur schwer erkennbar.

Kosten einer Zirkonoxidkrone

Die Kosten einer Zahnbehandlung sind ein wichtiges, aber auch oft diskutiertes Thema. Die Krankenkassen behalten sich meist nur die Mindestleistung und kostengünstigste Behandlung vor. Dabei wählt die Krankenkasse oftmals den metallhaltigen Zahnersatz also eine metallhaltige Krone. Wie bereits beschrieben, kann es hier zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen kommen. Wenn diese Reaktionen im Vorfeld bereits bekannt sind, kann dies die Krankenkasse in die Behandlungsentscheidung einfließen lassen und wird sich für eine passende Alternative wie den metallfreien Zahnersatz entscheiden. Ohne entsprechende Vorerkankungen oder negative Vorzeichen sind metallfreie Zahnkronen oftmals nicht die erste Wahl der Krankenkasse. Daher ist die Behandlung und das Einsetzen einer Zirkonoxidkrone meist mit Privatleistungen verbunden, da die gesetzliche Leistung hier oftmals nicht alle Kosten tragen möchte.

Ablauf der Behandlung

Eine solche Behandlung erfolgt, wenn mehr als die Hälfte des ursprünglichen Zahnes vorhanden ist. Hierbei kann die natürliche Zahnkrone beispielsweise durch Karies zerstört worden sein oder die Zahnkrone wird genutzt, um den Zahn nach einer Wurzelbehandlung zu stabilisieren. Dabei gibt es verschiedenen Kronenarten, die sich im Aussehen, dem Material und der Verankerung unterscheiden. Bei einer Zirkonkrone wird zunächst der Zahnstumpf durch den Zahnarzt so vorbereitet, sodass die Krone später gut auf diesem haften kann. Wenn der Stumpf vorbereitet ist und der Krone einen guten Halt bieten kann, wird mit einem Scanner der vorbereitete Zahn eingescannt, um die Herstellung einer passgenauen Krone zu ermöglichen. Als nächstes wird die Zirkonkrone umgehend bei der Erstellung an ihre natürliche Zahnfarbe angepasst. Dies kann in ein bis zwei Sitzungen geschehen. In der abschließenden Sitzung setzt der Zahnarzt die Zirkonkrone mit einer Adhäsion (Kleben) oder einer Zementierung auf den präparierten Zahnstumpf. Beide Varianten überzeugen dabei durch einen exzellenten Halt und die Zirkonkrone kann bei richtiger Pflege mehrere Jahrzehnte erhalten bleiben.

Vorteile und Nachteile von Zirkonkronen

Die Zirkonkrone aus der Kategorie Zahnersatz Metallfrei bietet dem Patienten viele Vorteile, weshalb sich das Einsetzen von biokompatiblen Materialien immer mehr gegen die metallhaltige Konkurrenz durchsetzt. Ein großer Vorteil der Zirkonkrone ist das Vorbeugen von allergischen Reaktionen und Unverträglichkeiten. Durch das Nutzen der biokompatiblen Materialien wird zudem das Zahnfleisch nicht gereizt und es kommt nicht zu auffälligen rändern, die meist bei anderen Zahnkronen sichtbar sind. Zirkon als Stoff ist kein Metall und daher vor allem bei Patienten geeignet, die eine Unverträglichkeit gegenüber Metall besitzen. Eine sehr gute Ästhetik ist ein weiterer Vorteil der Zirkonkrone, da der Farbton äußerst gut an den natürlichen Farbtton der Zähne angepasst werden kann. Zudem sind die metallfreien Zahnkronen bei guter Pflege sehr langlebig und können über viele Jahre genutzt werden. So verbindet die Zirkonkrone viele Vorteile miteinander und setzt sich in der breiten Masse gegen die metallhaltigen Alternativen durch.

Bei der Fülle an Vorteilen werden die Nachteile einer Behandlung mit einer Zirkonkrone fast vergessen. Ein Nachteil der Zirkonkrone ist die Behandlungsdauer, die für das Einsetzen einer solchen Krone benötigt wird. Der Zahnarzt benötigt ein bis zwei Sitzungen, um den Zahnstumpf vorzubereiten, die Krone passgenau anzufertigen und den Farbton der Zahnkrone an die restlichen Zähne anzugleichen. Das Einsetzen der Krone erfolgt in ein bis zwei weiteren Sitzungen, sodass die vollständige Behandlung mit einer Zirkonkrone oftmals drei bis vier Sitzungen umfasst. Dies führt zu einem weiteren Nachteil der Zirkonkrone, welcher in den hohen Kosten liegt. Die gesetzliche Leistung beteiligt sich meist nur zur Hälfte an den Behandlungskosten, die je nach Aufwand sehr hoch ausfallen können. So kann ein metallfreier Zahnersatz durch die lange Behandlungs- und Anpassungsdauer teuer werden. Hier muss Patient entscheiden, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen und welche Art des Zahnersatzes für ihn richtig ist.

Gibt es besondere Risiken?

Bei dem Einsetzen von Zahnkronen existieren nur minimale Risiken. Die Behandlungsmethode ist sehr sicher und praxiserprobt, weshalb negative Erlebnisse die absolute Ausnahme darstellen. Ein metallfreier Zahnersatz führt durch seine Biokompatibilität nicht zu Unverträglichkeiten und beugt anderen üblichen Risiken vor, sodass die Behandlung für den Patienten unkompliziert und sicher ist.

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8 Implantate / 6 Veneers / 10 Zirkon Keramikkronen – Kompletter Fall, krasser vorher/nachher Effekt

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Inhalt des Videos:

Herzlich willkommen! Wie immer bei dieser richtig richtig geilen Folge auch ein echtes Highlight heute. Oh denn wir haben einen sehr großen Fall mit allem drin, was es so gibt. Wir haben Veneers. Wir haben voll Zirkon Kronen. Wir haben im Implantate, abgknirschte Zähne. Wir haben Angstpatienten. Wir haben Anreise über mehrere 100 Kilometer. Wir haben Vollnarkose. Wir haben Vollnarkose. Und wir haben einen vorher nachher Transformation. Ich würd sagen, das ist so einer der Top-Form Fälle von 2020.

Also was das anbelangt, würde ich sagen von der Vorher nachher Transformation, vom Gesamtergebnis auch sehr sehr sehr sehr geil. Also bleib dran und wir fangen an mit dem vorher Röntgenbilder. Genau so! Also was sehen wir? Wir sehen zum einen einen Patienten, der sehr viele Wurzel Reste hat, die wirklich wo Zähne ganz kaputt sind oder waren, wo man natürlich gar nichts mehr machen kann. Und dann haben wir aber einen gewissen Rest Zahn Bestand, wo man die schon sieht.

Warum ist das denn hier so kurz? Das sieht doch irgendwie komisch aus auf dem Röntgenbild. Es sieht komisch aus. Warum sieht das so komisch aus? Erzähl mir das doch mal: Ja Stefan, ich weiß warum.

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Also ich glaube, wenn ihr das jetzt sehen, dann denkt ihr euch erstmal Joa warum, man sieht doch eigentlich Zähne und so.

Was man aber jetzt schon sieht, ist auf jeden Fall Substanz, die da ganz schön stark abhandengekommen ist. Ja, gibt’s immer mehrere Gründe, warum das so ist. Säure, knirschen oder eben abrasieren bei ihm wars knirschen, also knirschen führt ja zu Abrasion.

Es gibt eine Studie, hab ich übrigens ein Dentalquickie, drehen wir aber erst noch. Also wieviel Kräfte wirken beim Kauen, normalen Kauen? Drei bis fünf Kilo pro Quadratzentimeter.

Beim richtig festen Abbeißen 50 und beim Knirschen nachts 500 im Maximum. Also das Zehnfache von dem, was wir machen, wenn wir so ein Knochen zerbeißen oder eine Nuss oder alternativ 50 Minuten am Stück mit 100 Kilo. 50 Minuten am Stück.

Also wenn du mit 100 Kilo und bewegst, dann nach links, ist das die krasseste Mal Maschine, die du haben kannst. Da kommt Was zustande. Und jetzt gibt’s noch natürlich nochmal eine zweite Sache. Das verteilt sich auf nicht gerade besonders viele Zähne und auch oft nicht gerade besonders starke Zähne. Genau. Also die gesamten Seitenzahnbereiche fehlen. Und dementsprechend kriegen die natürlich die Kräfte ab.

Aber normalerweise müssten diese Zähne gar nicht mit diesen Kräften klarkommen. Genau. Ich kriege nochmal Faktor drei. Ungefähr würde ich sagen, wenn ich hier die Seitenzähne fehlen. Ich würde sagen 1 im Seitenzahnbereich hast du die doppelte Fläche wie hier? Also hast du hier das Dreifache drauf. Und das hat zu einer unglaublichen Abrasion also bedeutet Abnutzung geführt. Wollt ihr sehen, wie das aussieht? Zeigen wir euch jetzt wirklich sehen? Ja, das ist das Endergebnis und der Patient

Nicht besonders alt. Der Patient ist ein bisschen wie ein relativ junger Mann. Na ja, der ist. Ich will sagen, ich weiß nicht so genau. Ich will jetzt nichts Falsches sagen, aber der ist. Ich würde, sagen wir, so alt wie wir. Also ein junger Mann, ein paar Jahre jünger, paar Jahre älter. Ich glaube, jünger nicht. Aber so alt wie wir da, etwas älter. So, das ist mein Wort.

Und das ist das Ergebnis von jahrelanger harter Arbeit da oben, da oben, da seht ihr im Grunde das, was wir jetzt hier schon gesehen habt.

Diese Wurzelreste, genau. Genau. Und eben das macht mich ein bisschen sprachlos. Das ist Nachtschicht. Das ist Nachtschicht. Und der hat auch nicht nur dieses dentale Problem, er hat immer gesagt: ich habe immer die ganze Zeit Muskelkater. Morgens und natürlich auch vom Typ her ein sehr angespannter Mensch, der sehr auch Zahnarzt Angst, wirklich. Aber so jemand, der sich viele Sorgen macht. Ja, und das sind die Leute, die nachts natürlich dann diese Sorgen verarbeiten, die verarbeiten das.

Und wenn du dann schon im Seitenzahn Bereich keine Abstützung mehr hast und du das alles vorne über die Front abarbeitet, dann ja.

Also man sieht wirklich, hier sieht man es am krassesten und man sieht ja auch hier, dass das schon so richtig dünn durchschimmert. Das heißt, das wäre, wenn wir nichts gemacht hätten, in den nächsten paar Monaten auch weg gewesen. Und das geht immer weiter hoch. Und das impliziert jetzt zwei Sachen. Zum einen, man sieht das hier schon. Je weiter ich hier von zusammen komme, umso mehr geht der Biss der sackt ab. Ja, das heißt, man hat hier zum Beispiel schon den Zahn.

Irgendwann ist das so weit, dass ich da, wenn da jetzt der Zahn überbleibt, dass der nie das gegen Zahnfleisch schon berührt. Ja. Das heißt, wir haben zwei Aufgaben einmal verlorene hat Substanz wieder auffüllen durch Kronen. Hier unten war es nicht ganz so schlimm, weil die Abnutzung meistens immer in den oberen Zähnen immer mehr ist, weil die unteren sozusagen gegen immer diese Schaufel haben.

Wir arbeiten dann auch nochmal etwas, was es dann unten gegeben hat.

Okay, dann sagen wir das jetzt noch nicht und wir eine zweite Aufgabe den Biss anheben. Da ist ja wieder die Höhe hat, die er früher hatte. Aber das ging dann natürlich auch wieder nur über Implantate. Das ging natürlich nur über Implantat Seitenzahnbereich und da können wir mal einmal drauf schauen, was wir da gemacht haben. Es wäre auch anders. Gegangen, aber der Patient aufgrund seines Alters wollte auch etwas Festes haben. Der wollte jetzt nicht mit einer Prothese rumlaufen, sondern er wollte feste Zähne haben und deswegen leiden.

Genau das hatten ja und haben wir nochmal ein Zusammenschnitt vom Nachher und nach der Implantation. Da sagst du dann nochmal hier 2 Implantate. Wir haben gesagt, wir möchten bewusst. Also wir hatten zwei Pläne, entweder 12 Implantate, dann hätten wir hier noch und hier noch und hier noch und hier noch gesetzt oder 11 Implantate hätte man noch weiter hingehen können oder eben so viele. Und wir haben uns dann für 8 Stück entschieden, weil ich gesagt habe Okay, 6 Zähne auf jeder Seite 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 und bewusst hier wirklich wenig Brückenglieder wegen eben.

Jaja, wir wussten, wie der wieder drauf ist. Nein, deswegen wollten wir keine Überbelastung der Implantate Feiler haben. Und da dann normalerweise sagt man ja, man kann auch immer Brücken machen auf Implantaten. Hier haben wir bewusst darauf verzichtet aus diesem Grund und man sieht auch lange Implantate mit einem vernünftigen Durchmesser, weil der belastet den Knochen wirklich und dementsprechend. Aber was man sieht hat immer noch viel Knochen und das ist häufig bei Knirschern schon so, weil die die verwinden dann sozusagen. Die überlegen sich zweimal ob er abbaut, dann geben dem Knochen ja eigentlich immer den Reiz.

Ja genau. Also hier ist ein Sinuslift gemacht worden, also Knochenaufbau. Aber ansonsten hatte der Patienten guten Knochen. Das muss man wirklich fairerweise sagen. Also wenn etwas an diesem Fall einfach war, dann war es das Implantieren. Weil wir hatten hier super Knochen, super Knochen hier gut. Hier wars bisschen knapp aber haben. Gerade so ohne Sinuslift geschafft, das gleiche hier auch. Und dann hier war das nochmal ein externen Sinuslift gemacht. Implantieren in der Tat setzen hat unter 2 Stunden gedauert.

Also das war wirklich das Einfachste. Das Schwierige kommt jetzt erst noch. Ja so und das ist schon fertig. Es gab jede Menge neue Teilchen.

Ja, also es wurde im Grunde alles, was da war, gut. Überkront im Oberkiefer, von Eckzahn bis Eckzahn eben um diese Substanz Defizite aufzufüllen oder um das Ganze zu restaurieren. Ja, man musste ja irgendwie jetzt Zahnarzt Substanz wieder ersetzen und das war so weit vorangeschritten, dass man das halt dann nur noch mit Kronen hinkriegt.

Also das andere wäre gar nicht mehr gegangen. Ja, stimmt. Ja genau. Im Unterkiefer wurden die Frontzähne mit Veneers versorft und Eckzahn bis Eckzahn und im Seitenzahlen Bereich dann klassisch Einzelzahnkronen genau, hat alles voll gut geklappt.

Sehr gut. Also kein Metall bis auf die Aufbauten. Und hierbei bei so einem Knirschen bin ich auch vorsichtig mit Zirkon, Aufbau und Zirkonkjrone also da ist so ein klassischer Titan Aufbau schon noch. Naja, da hat man so ein besseres Gefühl, da muss man so, weil da so viel Spannung drauf kommt. Wahrscheinlich wäre es trotzdem gegangen mittlerweile mit den jetzigen Materialien, aber man sieht es im Seitenzahnbereich und drunter so das meiste was ich aber glaube, dadurch, dass jetzt alles wieder aufgefüllt ist, wird sich dieses Problem.

Das wird sich reduzieren. Ich glaube nicht. Dann sei das nochmal. Das ist jetzt nochmal. Wirklich langfristig. Ein Problem von ihnen darstellen würde. Schiene kriegt er trotzdem. Ja.

Aber ich glaube nicht, dass das das ist nochmal in derselben Zeit so schlimm aussehen wird. Nein, das ist also auf jeden Fall. Er wird mit Sicherheit. Er wird weiter seinen Stress haben. Er wird auch weiterhin seine Sorgen vielleicht haben. Ja, aber er hat ja jetzt wieder etwas, wo er es komplett drauf abstützt. Ja, gehe ich davon aus, dass das, was man hier natürlich auch sehr schön sehen kann. Das Bild ist ganz kurz nach dem Direkt oder eine Woche nach dem Einsetzen.

Man sieht, wie schön hier das Zahnfleisch wirklich schon dran geht. Man sieht man, wir haben ja noch leichte, leichte Entzündungen, weil das natürlich über Wochen Provisorien drauf waren. Das Zahnfleisch braucht dann ein bisschen zum Heilen. Nur das Problem ist der Patient ist 250km angereist und da können wir nicht nochmal einfach so mal nach drei Wochen. Da kommen nochmal ein Foto rein. Das ist natürlich schwierig. Das muss man auch sagen, war eine Herausforderung, weil fast alles in Narkose stattgefunden.

Also der Patient war wirklich sehr ängstlich, hat gesagt, alles, was mit Blut zu tun hat, alles was wir schneiden. Zumindest haben wir alles, wo ihr da wirklich Kraft anwenden muss. Beim Zähne ziehen möchte ich nicht mitbekommen. Ich weiss nicht ober er nur 2 Vollnarkose oder 3 gemacht habe. Ich meine, es waren sogar nur zwei, weil wir gewisse Sachen kombiniert haben. Gut, dass die Abdrücke und das Verschrauben hat er dann so hinbekommen. Man fasst ja auch in dem Prozess Vertrauen.

Ja. Am Anfang hätte der mich noch nicht mal schrauben lasse ich dich so, aber dann hat man sich 3 4 mal gesehen. Der sieht ok, hier wird mir nicht der Kopf abgerissen. Man weiß das auch. Man sieht ja was am nächsten Tag ist. So, dann sagt man okay, hatte da jetzt schon so viele Implantate gesetzt. Ist ja gar nicht so schlimm. Da ist ein Wunsch Schmerz und so. Aber der war nicht da. Da weiß ich noch nach der Implantation hat, sagte er Helka:

Also sind Sie sicher, dass Sie die Implantate schon gesetzt haben? Gucken Sie mal da auf dem Röntgenbild, da sind so kleine weiße Pins drin, das sind die Implantate. Alle gesagt. Ja, okay, okay, also also das. Und dann, dann merkt man natürlich auch Okay. Krass. Also wenn das jetzt so ist, dann kann ich mir da zumindest schrauben. Und ja, viele haben ja. Haben ja in ihrem Sinn, in ihrem Kopf.

Da gehen ja ein Film und da geht ja ein Film ab. Das ist ja jetzt ja völlig unbegründet. Jetzt kommen ja manche, die sagen, ich möchte jede einzelne Behandlung hier in Vollnarkose und dann können wir gerne machen, aber wir gehen, wir gehen erst mal los und die nächsten sind wir auf jeden Fall Narkose. Das ist der chirurgische Teil und meistens überlegen die sich das dann für die Prothetik dann doch anders. Es ist ja so, wie du auch schon sagt, wenn der, wenn der Weg erst einmal beschritten ist und die Leute dann auch wirklich merken Okay, es ist ja gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt habe, dann passt das.

Ich meine Farbe ist glaube ich auch eine A 1 oder eine A 2, ich weiß es nicht. Glaub mir, ich meine das noch eher einzeln.

Ja, jetzt nochmal unten die veners In der Detailansicht also auch das sehr schön.

Ja, man sieht auch finde ich sehr schön die Struktur der einzelnen Kronen, dass das nicht alles so platt ist. Das ist auch ganz wichtig, dass das das Labor das beherscht wirklich eine gute Keramik Schichtung zu machen, dass das nicht einfach nur so plump drauf geklatscht wird.

Dafür ist das einfach viel zu viel zu wichtig, viel zu viel zu teuer um jetzt da an 50 Euro pro Krone zu sparen, weil man sagt Geschichte das jetzt nur zweifach. Naja, sondern man muss wirklich eine individuelle Schichtung passieren und braucht, sondern auch ein bisschen Liebe zum Detail. Aber das ist dann eben der Part den das Labor halt dann auch zusteuerte. Und deswegen muss man da. Und das sage ich immer wieder, weil ich weiß, es wird nicht überall so kommuniziert.

Da ist nämlich der Zahnarzt nicht immer der Geilste. Das Labor ist auf jeden Fall ganz, ganz, ganz wichtig und ein entscheidender, entscheidendes Zahnrad in diesem Prozess Zahnrad.

Ich Okay so und dann nochmal das Ganze nochmal als im Smile. Genau. Quasi wie gesagt, es ist kurz nach dem Einsetzen. Man sieht jetzt noch diese leichte Irritationen an dem am Zahnfleisch.

Es hat sich innerhalb von einer Woche ist das geregelt. Genau.

Man sieht aber auch wirklich nicht. Man sieht ja in dieser Neubildungen. Das ist ja. Naja, wenn man da so dran sind, wird man schon, weil es ein geiles Makro objektiv ja schon sind die Fasern genau da ist das noch nicht so reif. Gewebe ist rein, das wird dann so ein bisschen fester. Es ist so dann nicht. Jetzt ging die Wahl. Das ist schon eine kleine Tasche, da kann man schon rein sondieren. Aber das ist schon sehr fest.

Also ich finde, es ist einer meiner Lieblingsfilme 2020. So ne wäre. Nee, so schön geworden. Ist ja auch wieder so ein Fall von schon von von 0 auf 100 Jahre. Na das ist ja jetzt zumindest in den Top 5 oder so. Denn mittlerweile haben wir halt viele Fälle, die geil sind. Ansonsten Früher 2017 wusste ich genau, wir haben diese 2 3 Fälle gemacht. Jetzt muss man sich schon gucken, dass man schon gucken Was sind denn jetzt eigentlich die Top Ten?

Ja, aber es kommt ja auch und da ist das große Kompliment an euch. Es kommt natürlich auch immer mehr dazu, die Szenen und die sagen Yo, alles klar, das möchte ich gerne auch haben. Oder Ich hab mich jetzt so lange gedrückt.

Ich möchte jetzt endlich das Ganze angehen.

Es tut sich ja sehr viel, auch bei den beiden, bei dem einzeln. Wir haben halt einen großen Vorteil. Wir haben halt den Vorteil, dass wir das Implantologische und das ästhetische halt sehr gut unter einem Dach anbieten können.

Es gibt viele gute Ästhetiker und es gibt viele gute Implantologie, aber die sind meistens irgendwie aufeinander angewiesen und unter einem Dach.

Und das ist natürlich schön, dass wir da ganz kurze Kommunikationswege haben und solche Fälle dann eben richtig schön auch für Leute, die weiter anreisen. Denen ist das ja wichtig, dass das auch unkompliziert und schnell vonstatten geht. Auf jeden Fall klar.

Und ja, was sagt ihr dazu? Wie findet ihr den Fall? Schreibt mal in die Kommentare. Auch das Thema Knirschen. Auch Schreibt mir, ob ihr auch eine Knirscherschiene habt. Ob das bei euch ein Thema ist. Weil das ist echt eine Volkskrankheit geworden und man sieht zu was das führt. In Kombination natürlich vielleicht nicht mit der optimalen Mundhygiene. Du darfst nicht so weit kommen lassen.

Man hätte diesen Prozess ja auch schon vor fünf Jahren starten können, dann hätte es nicht so ausgesehen. Nein, es ist immer der Weg, der weg dahin ist. Wenn man sich seiner Sache bewusst ist und es sich vielleicht auch, wird ab einem bestimmten Punkt halt richtig schwer.

Diese Zähne zu präparieren. Ja, das ist einfach ganz schwierig, weil man muss ja hier trotzdem noch etwas wegnehmen. Ja, und das irgendwann kommt der Punkt, wo man die Zähne nicht mehr Metall erhalten kann, weil man dann den Nerv quasi präpariert und so ganz auf der Kippe.

So ein klassischer Knirscher.

Da hat sich der Nerv sowieso schon zurückgezogen.

Ja, aber, aber, aber es dauert auch. Na ja, du kannst durchaus den Nerv Rückzug outpassen beim Knirschen. Das hab ich schon gesehen. Ich hatte schon so zwei, drei Patienten oder irgendwann, die gesagt haben Irgendwie waren wir beim Knirschen. Ich sage ja, da ist eine P. Naja, das ist der Nerv offen. So habe ich schon ein paarmal gehabt. Das ist selten. Aber er war auf einem guten Weg mit dem Alter.

Wir drücken alle Daumen, aber selbst wenn das ist auf.

Ja, vielleicht können wir ja nochmal irgendwie. Wir haben es jetzt leider nicht vorbereitet. Vielleicht können wir hier nochmal irgendwann. Oder Alex kann das nochmal vorher nachher nochmal virtuell über den Screen. Einmal vorher, nachher. Das ist mal wirklich sinnvoll. Nachher. Ja, weil man kann. Sonst muss man immer hin und her switchen, dass man das nochmal einmal einblendet. Vorher, nachher. So was sagt ihr, fandet in dem Fall gut. Und wenn ja, wollen wir uns mal was Kommentare, Kritik, Abos Daumen hoch! Ja Liebesbriefe, Kuscheltiere, Shares auch auf WhatsApp? Genau. Genau.

Wenn ihr denkt, das könnte was für jemand sein, dann teilt das Video auf WhatsApp oder in irgendeinem sozialen Medium, wo ihr unterwegs seid. Freuen wir uns, weil unsere Mission ist es, mehr Menschen zu zeigen, was möglich ist in der Zahnheilkunde und das die vielleicht ja gar nicht wissen, was für sie möglich ist. Mit dem Video können sie es vielleicht erfahren. In diesem Sinne Alles Gute macht’s gut. Und im ersten Video bis dann Tschö!

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